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Mit dem 'Blueberry Board' von CYPRESS Semiconductor (USA) steht ein programmierbarer Quarzoszillator für Experimente mit den SoftRock-Modulen zur Verfügung. In Deutschland werden diese 'Blueberry Boards' von der Firma AK MODUL_BUS Computer GmbH vertrieben. Ohne weiter auf den internen Aufbau einzugehen, soll hier die Bedienung des Bausteins mit der Software CyberClocks über die USB-Schnittstelle kurz dargestellt werden. Hier zunächst zwei Fotos der kleinen Platine:
Die Bediensoftware CyberClocks ist von den Internetseiten der Firma CYPRESS herunterzuladen. Wichtig ist, dass man sich zunächst als Nutzer anmeldet. Dies geschieht über die Eingangsseite und 'Log In' rechts oben, dann auf der folgenden Seite 'Register'. Anschließend kann hier CyberClocks.zip herruntergeladen werden. Nach dem Entpacken und der Installation kann das Programm CyberClocks gestartet werden:
Unter dem Menüpunkt ISR wird mit der Auswahl CY27EE16 das eigentliche Programm zur Steuerung des Blueberry Boards gestartet.
Dort wird als Referenzfrequenz 10,0000 MHz eingegeben, das ist die Frequenz des Quarzes auf der Platine. In dem Feld für CLK6, das ist der hier dann genutzte Ausgang, wird die gewünschte Frequenz eingetragen, in dem Beispiel hier 28,200 MHz. Mit Calculate werden die Werte für die interne Programmierung des Bausteins berechnet. Nun müssen diese Daten über die USB-Schnittstelle zum Blueberry Board übertragen werde. Dies geschieht unter dem Menüpunkt Candy Board Setup.
Mit dem Anklicken von Send ist die Programmierung abgeschlosen, die blaue LED auf der Platine hat nun aufgehört zu blinken. Wenn man bei 'Write to non-volatile memory' ein Häkchen setzt, werden die Daten in einem EEPROM abgelegt und gehen beim Trennen von der Versorgungsspannung (USB-Schnittstelle) nicht verloren. Sollen die Daten nicht verändert werden, kann das Blueberry Board anschließend auch mit einer externen +5V Versorgung betrieben werden. |